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Sich selbst zu kennen, heißt Schwächen und Stärken positionieren zu können.
Nur wer sich beider Facetten bewusst ist, kann ganzheitlich steuern, sich weiterentwickeln und sich letztendlich kontinuierlich verbessern. Mit unseren Studien und Analysen können wir Ihnen eine Einschätzung Ihres "Stands" geben und Ihnen mögliche Entwicklungspotentiale sowohl qualitativ als auch quantitativ aufzeigen. |
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| Je nach Art der Tiefe, auf jeden Fall in kurzer Zeit, und aufgrund unserer Kompetenz fachlich versiert, erarbeiten wir Ihnen nicht nur die Lösungen, die Ihnen aufzeigen, |
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wo der (Wirkungs-)Grad Ihrer Produktion anzusetzen ist, |
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welchen (Kosten-)Belastungen Sie unterliegen, |
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welche Merkmale auf Ihre Ausstattung (Maschinen und Personal) positiv oder negativ einwirken, |
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welche Aspekte zu einer Veränderung führen, |
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wo sich der Wettbewerb im Vergleich zu Ihrer Position befindet, etc. |
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| sondern entwickeln gemeinsam mit Ihnen praktische und dezidiert messbare Maßnahmen, die |
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mögliche Schwachstellen in der Tat eliminieren und damit ungeplante Ausfälle sowie die gleichzeitige Notwendigkeit von plötzlichen Reparaturen drastisch reduzieren, |
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ein optimales Kosten-Nutzen-Verhältnis für eine erfolgsorientierte Produktionssteuerung (weniger Produktionskosten und bessere Deckungsbeiträge!) herbeiführen, |
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mit einer in die Zukunft zielende Verfügbarkeitsberechnung individuellen Gestaltungsspielraum bieten und |
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mit Ihren Mitarbeitern eingeführt und von diesen eigenständig aufrecht erhalten können. |
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wo sich der Wettbewerb im Vergleich zu Ihrer Position befindet, etc. |
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Standortsicherheit ist nicht nur eine Frage der Löhne!
Flucht ins Ausland - gerade Unternehmen aus den westlichen Industrieländern flüchten in das Ausland! Begründung: Zu hohe Produktionskosten und insbesondere zu hohe Löhne!
Eine vordergründige Antwort, wenn man sieht, das die Produktivitätssreserven hier erst gar nicht voll ausgeschöpft werden. Wenn Maschinen erst gar nicht im Hinblick auf auf eine optimale Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit "getrimmt" und das enorm hohe Potenzial einer grundsätzlich gut qualifizierten Mitarbeiterschaft ausgenutzt wrid.
Unsere Studien belegen, dass die Wirtschaftlichkeit längst noch nicht an ihre Grenzen stößt und die Deckungsbeiträge sehr wohl noch Raum nach "unten" haben. Wer sich zumindest im gleichen Maße mit der Instandhaltung, also der Beibehaltung der Wertschöpfungskraft wie mit Themen der Organisation, dem Controlling, dem Einkaufswesen, etc. beschäftigt, der wird erstaunt feststellen, das hier noch "ungeahnte" Reserven liegen.
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